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Rudolf de Jong - Die internationale Arbeiter-Assoziation (Anarcho-Syndikalisten) und der Faschismus

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Autor: Rudolf de Jong Art: Broschüre
Verlag: Edition Tiament Format: A5
Jahr: Seitenzahl: 24

In dieser Broschüre befasst sich der Autor mit dem Verhältniss von der Internationalen der Anarchosyndikalisten (IAA) zum aufkeimenden Faschismus der Jahre 1920-1938.
Zunäxt geht R. De Jong auf die theoretischen Grundsätze der IAA ein um dann ihre (theoretische) Position gegenüber dem Faschismus zu beleuchten. Die IAA sah im Bündnis mit Demokraten oder Bolschewisten (die auch als Reaktionäre gesehen wurden) keine Perspektive im antifaschistischem Kampf. Ihr wichtigstes Kampfmittel war die sozial Revolution (‚Soziale Revolution oder Faschismus/Krieg...").Der Faschismus wurde als reaktionäres Element gewertet, zwar schon als ein besonderes, aber nicht als eine isolierte Gefahr erkannt. Die faschistischen Länder (ab 1922 ,z.B. Italien) versuchte die IAA durch wirtschaftlichen Boykott anzugreifen – die scheiterte aber an mangelnder Unterstützung der "großen" Gewerkschaften.
Insgesamt kann mensch durchaus fragen ob die IAA die Gefahr das aufflammenden Faschismus nicht geung erkannt hatte. Jedoch schien ihr "Konzept" zumindest im Spanischen Bürgerkrieg aufzugehen (wobei mensch über das Scheitern dieses Projekts noch ewig diskutieren kann).
Insgesamt, vor allem in Zeiten in der nationalitische Kräfte immer mehr an Macht gewinnen, ist solch eine Lektüre sicher empfehlenswert, da mensch Fehler der Vergangenheit suchen sollte um sie nicht nochmal zu begehen. Um einen wirkungsvollen, antifaschistischen Kampf zu führen muss mensch auch über die vergangenen (verlorenen/gewonnen) Kämpfe bescheit wissen und diese analysieren.

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